Heute hatte ich endlich mal wieder die Zeit gehabt, um zusammen mit Rika eine Runde um unseren See zu machen. Erstaunlich, wie sich so ein See nach wenigen Wochen Frühling, verändern kann. Meiner Meinung einer der schönsten Stellen von Geldern!

Heute hatte ich endlich mal wieder die Zeit gehabt, um zusammen mit Rika eine Runde um unseren See zu machen. Erstaunlich, wie sich so ein See nach wenigen Wochen Frühling, verändern kann. Meiner Meinung einer der schönsten Stellen von Geldern!

Dieser markante Einzelbaum auf der Boeckelt bei Geldern gehört zu den eindrucksvollsten Motiven der niederrheinischen Landschaft. Frei auf einer Wiese stehend, wirkt er wie ein natürlicher Mittelpunkt in der offenen Weite zwischen Feldern und Himmel.
An diesem Abend sorgte der dramatische Sonnenuntergang am Niederrhein für eine besondere Stimmung. Die tief stehende Sonne tauchte den Horizont in warme Gelb- und Orangetöne, während sich darüber violette und rosafarbene Wolkenbänder über den Himmel zogen. Durch die lange Belichtungszeit wirken die Wolken fast wie Pinselstriche am Himmel und verleihen der Szene eine dynamische, fast malerische Atmosphäre.
Gerade solche Momente machen die Boeckelt bei Geldern zu einem faszinierenden Ort für Landschaftsfotografie am Niederrhein. Die Kombination aus weiter Landschaft, markanten Einzelbäumen und beeindruckenden Lichtstimmungen bietet immer wieder neue Perspektiven für Fotografen und Naturfreunde.
Dieses Bild zeigt, wie viel Ruhe und Schönheit in der scheinbar einfachen Landschaft des Niederrheins steckt – besonders in den stillen Minuten rund um den Sonnenuntergang.


Der Heitkampsee auf der Boeckelt in Geldern ist heute ein ruhiger Naturort, der viele Spaziergänger aus der Region anzieht. Kaum zu glauben, dass hier früher einmal eine Kiesgrube war. Mit der Zeit hat sich die Landschaft zurückerobert, und aus der ehemaligen Abbaustelle ist ein kleines Paradies am Niederrhein entstanden.
Besonders in den Abendstunden zeigt sich der See von seiner schönsten Seite. Wenn das warme Licht der untergehenden Sonne über das Wasser fällt, spiegeln sich Wolken, Bäume und Himmel in der ruhigen Oberfläche. Zwischen den Seerosen im Vordergrund entsteht eine fast malerische Stimmung, die diesen Ort zu einem beliebten Motiv für Natur- und Landschaftsfotografie in Geldern macht.
Der Heitkampsee ist heute frei zugänglich und wird gleichzeitig von einem Angelverein gepflegt und genutzt. Diese Mischung aus Natur, Ruhe und verantwortungsvoller Nutzung macht den besonderen Charakter dieses Ortes aus.
Man kann nur hoffen, dass der Heitkampsee auf der Boeckelt noch lange so idyllisch bleibt – als Rückzugsort für Tiere, Angler, Spaziergänger und alle, die die besondere Atmosphäre der niederrheinischen Landschaft genießen möchten.

Dieses Foto entstand früh am Morgen auf der Boeckelt bei Geldern, einer offenen Weidelandschaft am Niederrhein. Während der Sonnenaufgang den Himmel in warme Farben taucht und Nebel über der Wiese liegt, steht ein markanter einzelner Baum als zentrales Motiv der Landschaft. Für viele Menschen aus der Region gehört dieser Baum zu den schönsten und bekanntesten Fotomotiven der Umgebung.
Im Vordergrund läuft mein Hund Rika, der mich an diesem Morgen auf meiner Fototour begleitet hat. Für sie war der Spaziergang über die weite Wiese genauso besonders wie für mich das Fotografieren dieser ruhigen Morgenstimmung. Solche Momente zeigen, warum der Niederrhein mit seinen weiten Feldern, Nebellandschaften und alten Einzelbäumen ein faszinierendes Gebiet für Landschaftsfotografie ist.
Inzwischen hat sich dieser Ort verändert: Auf der Weide leben heute Wasserbüffel, weshalb Spaziergänge dort nicht mehr möglich sind. Umso wertvoller sind die Erinnerungen an frühere Fototouren – und Bilder wie dieses, die die besondere Atmosphäre der Boeckelt bei Geldern festhalten.

Es gibt Lebensphasen, in denen der Blick durch besondere Ereignisse ganz automatisch länger zurückwandert als sonst. Nicht aus Nostalgie allein – eher, weil man plötzlich Muster erkennt: Wege, Abzweigungen, Begegnungen. Manche Erinnerungen leuchten warm, andere tragen Kanten. Und doch fühlt es sich an, als würde genau dieses Zurückschauen leise Ordnung schaffen: als könnte man besser verstehen, wer man geworden ist.
Gleichzeitig liegt da dieses merkwürdige Gefühl, wenn der Blick nach vorn geht. Nicht nur Spannung, nicht nur Neugier – sondern auch ein kleines Zögern. Vielleicht sogar Angst. Zu viel wirkt gerade gleichzeitig unsicher: zu viele Unruhen, zu viele Schlagzeilen, zu viele Gründe, warum Hoffnung manchmal Angst ist. Und trotzdem: Aufgeben ist keine Option. Man steht dazwischen – zwischen dem, was war, und dem, was kommt!
In solchen Momenten hilft mir Musik. „Idiot Prayer“ von Nick Cave ist für mich genau so ein Stück: reduziert, ehrlich, wie ein stilles Gespräch mit sich selbst. Kein Lärm, keine Pose – eher ein Raum, in dem man kurz atmen kann.
Dazu passt dieses Winterfoto, das ich in den letzten Jahren aufgenommen habe: ein weiter, kalter Morgen, ein großer Baum als dunkle Silhouette, der Himmel dramatisch und doch wunderschön. Vorne im Gras ein kleiner Begleiter (Rika) – als Erinnerung daran, dass selbst in großen, unübersichtlichen Zeiten das Nahe zählt: ein Schritt nach dem anderen, ein Blick, ein Moment Licht.
Vielleicht ist das gerade die Aufgabe dieser Phase: das Vergangene würdigen, ohne darin zu wohnen – und nach vorn gehen, obwohl Furcht mitläuft. Nicht heldenhaft. Einfach menschlich.

Herbst auf der Boeckelt…..das sind jede Menge warme Farben und stimmungsvolle Momente. Wie hier am Ufer „meines“ Sees!

Hoffentlich gibt es in diesem Herbst genug regen. Ein Bild aus dem Jahr 2016!
